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Die
Philharmonie -
in Essen
Die Philharmonie Essen wurde am 5. Juni 2004 feierlich eröffnet

Die Philharmonie Essen orientiert sich in ihrem
Programm-Profil an den bedeutenden Konzerthäusern Deutschlands, die auf einem
grundlegenden Mix zwischen selbst produzierten Veranstaltungen und Konzerten,
Koproduktionen mit externen Partnern und klassischen Vermietungs-Geschäften
bestehen. Beispielhaft können die Alte Oper Frankfurt, die Kölner
Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, das Gewandhaus Leipzig und das
Konzerthaus Dortmund genannt werden. Dabei soll der Chance und der
Verantwortung Rechnung getragen werden, die dem am Beginn eines neuen
Jahrhunderts zu eröffnenden Konzerthaus auferlegt ist: Neben dem
traditionellen Veranstaltungs-Kanon mit den Schwerpunkten Sinfonie-, Solisten-
und Kammerkonzerte, mit Werken lange geschätzter und neuer Komponisten,
sollen Brücken aufgezeigt werden zwischen den vermeintlichen Kategorien
unterhaltsamer und ernster Musik, alter oder neuer Musik. Auf der Grundlage
des Respekts vor allen Formen und Arten ernsthaften Musizierens sollen Klassik
und Jazz, Neues und Altes, Mutiges und Konventionelles nebeneinander stehen.
Auch spartenübergreifende Projekte, wie z.B. zu Musik und Literatur, werden
in das Programm integriert. Diese Grundhaltung spiegelt sich auch in den Künstlern
wider, die in der ersten Spielzeit 2004/05 "In Residence" in der
Philharmonie Essen sein werden und jeweils mindestens vier Konzerte gestalten:
Uri Caine, HK Gruber, Petersen Quartett und Frank Peter Zimmermann.
Das aktuelle Programm und der Link zur Philharmonie:
Philharmonie
Essen
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